DIE DÜNGER DES XXI JAHRHUNDERTS ´FLORA – S´ UND ´FITOPFLORA – S´

DIE DÜNGER DES XXI JAHRHUNDERTS
´FLORA – S´ UND ´FITOPFLORA – S´
Seit unden­klichen Zeiten inter­essiert sich die Men­schheit für das Prob­lem der Erhöhung der Boden­frucht­barkeit und Reduk­tion der Wieder­her­stel­lung des Bodens nach Naturkatas­tro­phen und irra­tioalen Aktiv­itäten der Men­schen.
In Ägypten, im Fluß­tal des Nils benutzten schon die Men­schen Humin­säuren im ersten Däm­mer­licht der Geschichte. Der Schlamm enthielt Humin­säuren in Konzen­tra­tion von 2 g/l. In dama­liger Zeit benutzten schon die Men­schen frucht­bare Boden­schicht des Fluß­tales um Nähreigen­schaften des Erd­bo­dens zu verbessern. Später bewiesen Wis­senschaftler, dass Humin­säuren an der Bil­dung der Boden­frucht­barkeit teil­nehmen. Die ersten Prä­parate, die Humin­säuren in Konzen­tra­tion von 2 g/l enthiel­ten, wur­den pro­duziert. In Rus­s­land wur­den Humin­säuren erst im Jahre 1935 erzeugt. Bis 1995 blieb die Humin­säurenkonzen­tra­tion beim Dünger niedrig – 2 g/l.
Heutzu­tage gibt es Dünger mit höherer Konzen­tra­tion der Humin­säuren. Der Konzen­tra­tionwert bes­timmt die Wirk­samkeit der Humin­prä­parate auf die Prozesse, die in Boden und Pflanzen ablaufen. Qual­itäts­führer sind jetzt die umwelt­fre­undlichen trock­e­nen torf-humosen Dünger ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´, die auf der Grunde der Humin­säuren und Mikro­bi­olo­gie pro­duziert wur­den und die eine Ganzheits­be­tra­ch­tung zum Prob­lem der Erhöhung der Boden­frucht­barkeit, Frucht­barkeit der Kul­turen und Effek­tiv­ität der land­wirtschaftlichen Erzeu­gung durch­führen ermöglichen.

1.1. Inhalt
Der Grund­stoff der TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ ist Natri­umhu­mat; ein Kom­po­nent von dessen ist Torf.
TTHD ´FLORA-S´ ist eine hochkonzen­tri­erte Mis­chung der bioak­tiven Sub­stanz, die aus dem umwelt­fre­undlichen Natur­rohstoff abgeson­dert wird und die nach Makro – und Mikroele­menten (mit Humin­säurenkonzen­tra­tion ab 12 g/l) aus­geglichen wird.
Der Inhalt von ´FITOP-FLORA-S´s ist ähn­lich, aber es enthält einen einge­tra­ge­nen Stamm der Monobak­terie (Bacil­lus sub­tilis), die wirk­sam gegen die faule, patho­genen Mikroflora ankämpft, dabei pro­duziert sie mehr als 70 Peptid-Antibiotika-Bacitracin, und außer­dem ver­mehrt sie die Menge der Azo­to­bac­tera, Fos­fobac­tera и Bacil­lus sub­tilis im Erd­bo­den. Der Stamm zählt zu den Pro­bi­otika – XXI Jahrhun­dert – ist kein Jahrhun­dert der Antibi­otika, son­dern das Jahrhun­dert der Pro­bi­otika, denn Antibi­otika bewirken tief­greifende und unumkehrbare Muta­tionsvorgänge. Dieser Stamm pro­duziert die bak­terielle Masse um mit der faulen, patho­genen Mikroflora im Erd­bo­den und an den Pflanzen des Kul­tur– und Frei­lan­des, und in den Lagern zu kämpfen.
Die Prä­parate haben einen kon­stan­ten Inhalt. Das sind die spez­i­fis­chen biol­o­gis­chen Prä­parate, denn der Stamm, den TTHD ´FITOP-FLORA-S in seinem Inhalt enthält, ist ein Naturstamm und er kann nicht umkom­men, denn TTHD ´FITOP-FLORA-S´ besitzt so eine Zusam­menset­zung der Humin­säuren, dass sie den Naturkon­servierungsstoff dieses Stammes repräsen­tiert. Er stellt sich nicht her­aus, weil es keine faule, patho­gene Mikroflora in den Prä­paraten gibt.
TTHD ´FLORA-S´ – ist ein Fun­da­men­tal­prä­parat. ´FITOP-FLORA-S´ ist auf seiner Grund­lage hergestellt. ´FITOP-FLORA-S´ ist die Basis nicht nur für Pflanzen­bau, son­dern auch für andere Land­wirtschaftzweige. Heutzu­tage ver­suchen viele Fir­men Dünger mit zahlre­ichen Bak­te­rien zu erschaf­fen, aber dabei sind die Bak­te­rien ganz gegen­säztlich zueinan­der. Man soll vor­sichtig sein, wenn man solche Prä­parate wählt. Wenn die patho­gene Mikroflora zer­stört ist, begin­nen die Bak­te­rien einan­der zu zer­stören, weil es ein Naturge­setz gibt, nach dem der Stärk­ste über­lebt. Das kann zur Bak­te­rien­mu­ta­tion führen und als Folge zum Bak­te­rienkrieg. Im Unter­schied zu solchen Prä­paraten, gibt es in TTHD ´FITOP-FLORA-S´ eine Monobak­terie (ein Stamm), die Erd­bo­den und Pflanzen schützt, und dabei die Wider­stands­fähigkeit zu ver­schiede­nen Krankheiten: Kraut­fäule, Graufäule, falscher Mehltau, Fäule, Schwarzbeinigkeit, Rhi­zoc­to­nia, usw steigert.
1.2. Charak­ter­is­tika
Die Poly­funk­tion­al­ität der Humin­säuren, die zu TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ gehören (absorptions-, kat­alytis­che, akku­mu­la­tive, protektor-technische, usw.), und die Wirk­samkeit der Bak­te­rien ermöglichen die Bil­dung des ein­heitlichen bio­chemis­chen und mikro­bi­ol­o­gis­chen Prozesses im Erd­bo­den und an Pflanzen. Das gibt die Möglichkeit:
1. effek­tiv auf das Sys­tem ´Erdboden-Wasser´ zu wirken
– die Struk­tur des Erd­bo­dens wieder­aufzubauen, durch die kom­plex­bilden­den Fähigkeiten der Humin­säuren, die die ´Min­er­al­brücken´ mit Kalium und Mag­ne­sium (die Erd­bo­den­struk­tur verbessern) bilden;
– die Boden­frucht­barkeit zu erhöhen, die neg­a­tive Bilanz des Humuses zu ver­ringern: durch die akku­mu­la­tiven und tech­nis­chen Funk­tio­nen der Humin­säuren akku­mulieren sich die basis­chen organ­is­chen und min­er­alis­chen Ele­mente, die für die Entwick­lung der Boden­mikroflora lebenswichtig sind. Hier­durch fördern Humin­säuren und Monobak­terie, die zu TTHD gehören, die Entwick­lung der nüt­zlichen Boden­mikroor­gan­is­men, die Erd­bo­den­sreini­gung und Wieder­auf­bau beschle­u­ni­gen und die Humusakku­mu­la­tion fördern;
– wasser-(physikalische) Bodeneigen­schaften bedeu­tend zu verbessern. In Kom­bi­na­tion mit der Ver­wen­dung der Melio­ra­tions­methodiken löst es das Prob­lem der Ver­moorung, auch bei heißem und feuchtem Klima;
– den Wasser­haushalt zu beschle­u­ni­gen. Die Humin­säuren, die zu TTHD gehören, ändern die Wasser­struk­tur, so dass seine Moleküle mehr organ­isch, ähn­lich zur Struk­tur des Eises wer­den. Im Ergeb­nis erre­icht das Wasser wohlbekan­nte Eigen­schaften des Tauwassers, was die Ernähurng der Pflanzen verbessert;
– Humin­säuren fördern die Vol­u­men­ver­größerung des Wassers im Erd­bo­den, fol­glich helfen sie den Pflanzen der Dürre zu wider­ste­hen und erhöhen die Frucht­barkeit der Land­wirtschaft­skul­turen in wasser­ar­men Regio­nen. Natri­umhu­mat fördert die Ver­größerung des Belüf­tungs­grades und führt zur Wasser­spe­icherung, und das verbessert die Wasserka­paz­ität des Bodens;
– den hohen Säurew­ert, den Lau­gen­wert, und den Salzge­halt des Bodens zu senken, weil das alles die Land­wirtschaft beschränkt. Regelmäßiges Ein­brin­gen der Prä­parate ver­größert die Puffer­kraft des Bodens, d.i. die Fähigkeit des Bodens den opti­malen pH-Wert zu erhal­ten, sogar beim über­schüs­si­gen Ein­lauf von sauren und alka­lis­chen Wirk­stof­fen;
– schmutzige Gewässer von aggres­siven chemis­chen Stof­fen und Verbindun­gen effek­tiv zu reini­gen, und sie dabei in eine reak­tion­sträge Form umzuset­zen, damit der Abbauprozess des organ­is­chen Über­restes beeschle­u­nigt, die Wasser­struk­tur verbessert wird, dadurch wird der Wieder­auf­bau der Biozöno­sis des Wassers gefördert. Die einzi­gar­tige Fähigkeit der Humin­säuren Stof­fwech­selvorgänge im Organ­is­mus zu inten­sivieren macht unsere Prä­parate nüt­zlich in der Fis­chwirtschaft;
– Schw­er­met­alle und andere schädliche oder radioak­tive Ele­mente, inkl. giftige Indus­trieabfälle und umwelt­ge­fährliche Chemikalien, in reak­tion­sträge Form umzuset­zen, damit ökol­o­gis­che Eigen­schaften des Bodens erhöht wer­den (durch die Pro­tek­tor­funk­tion der Humin­säuren).
– die Erd­schichten, die in der Land­wirtschaft nicht mehr benutzt wer­den, zurück­zubekom­men, durch die Steigerung ihrer Agrar­w­erte;
– Außer dem all­ge­meinen Ver­wen­dung­sh­in­weisen für diese Prä­parate gibt es spezielle Meth­o­den der Agartech­nik:
• Die Methodik der Sand­block­ade durch die Bil­dung des Humushor­i­zontes (Humin­säuren ändern die zwis­chen­schlam­mi­gen Verbindun­gen, die sich im Sand befinden, von biol­o­gisch pas­siver Form zu aktiven. Denn Humin­säuren sind natür­licher Katalysator für diese zwis­chen­schlam­mi­gen Verbindun­gen). Der For­ma­tion­sprozess der ergiebi­gen Boden­schicht dauert 12–24 Monate, aber beim Land­bau, ohne kün­stliche Bewässerung – 24–36 Monate. Als Folge – die Bil­dung des Rasens und Land­schafts­gestal­tung auf dem sandi­gen Boden (die Bil­dung eines sta­bilen Rasens dauert 12–24 Monate ab Datum der For­ma­tion des Humushor­i­zontes).
• Die Tech­nolo­gie der Rekul­tivierung von ölver­schmutzten Erden, was für das biol­o­gis­che Sta­dium sehr wichtig ist. Die Ver­wen­dung dieser Prä­parate ermöglicht kurzfristig nach dem Ölüber­lauf die ergiebige Boden­schicht wieder­herzustellen, die Samenkeimung auf den ölver­schmutzen Erden zu erhöhen, die Dauer der Auskeimung zu verkürzen und die Luft­trock­en­masse der Pflanzen mehr als zehn­mal zu ver­größern.
• Es gibt eine Meth­ode für die Wieder­her­stel­lung der ergiebi­gen Boden­schicht nach Über­schwem­mung, Brand­fall, Muhrbruch inner­halb 8–12 Monate durch die Beschle­u­ni­gung der bio­chemis­chen und mikro­bi­ol­o­gis­chen Prozesse im Erdboden.

2. die Qual­ität des Saatgutes zu verbessern. Wenn Natri­umhu­mat, das zu TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ gehören, sich in Pflanzen ver­bre­itet und auf der Zellebene wirkt, ver­größert das die Leis­tung der Keimung des Samens auf 4,8–18%, erhöht die Samenkeimung auf 3–5%, fördert den Anwuchs der Wurzel­sys­tem der Pflanzen um 1,7–2,5 mal, bewirkt die Ver­wurzelung nach dem Verpflanzen, fördert die Bil­dung der Wurzel­sys­teme der Pfropfreise, bewirkt die Ver­größerung der Masse der Früchten von allen Kul­turen, fördert den Adap­tion­sprozeß der Pflanzen an konkrete Boden­klimabe­din­gun­gen, damit verkürzt die Reifezeit.
3. Wurzel­nachdün­gung und Außer­wurzel­nachdün­gung THD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ bewirkt opti­malen Wuchs und Entwick­lung der Pflanzen in jeder Veg­e­ta­tion­sphase. Das führt zur Erhöhung der Ertrags­fähigkeit um 20–40 %, zur Kürzung der Ertragsaus­reifezeit, zur Verän­derung von faulen Pflanzen– und Bodenkrankheiten. Diese Prä­parate bewirken die Verbesserung der Pflanzen­ernährung. Humin­säuren, die zu den TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ gehören, bilden Kom­plexverbindun­gen mit Phos­phor, Kalium, Stick­stoff und Mikroele­menten, die für Pflanzen leicht bekömm­lich sind. Humin­säuren spie­len eine wichtige Rolle im Spuren­nährstoffsverkehr, denn sie sind die natür­lichen kom­plex­bilden­den Verbindun­gen. Humin­säuren fördern die Bil­dung des Chloro­phylles, von Vit­a­min C, des Zuck­ers, der Aminosäuren, der Fer­mente, der Ein­weißstoffe und anderen wichti­gen Kom­po­nen­ten. TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ reg­ulieren den Stof­faus­tausch in Pflanzen, dabei wen­den sie die Nitratakku­mu­la­tion ab, verbessern selek­tiv die Durch­läs­sigkeit der Zellmem­bra­nen für Kali­u­mio­nen, und verbessern damit nicht nur Quan­tität, son­dern auch Qual­ität der Ernte.
4. Die Anwen­dung von THD ´FLORA-S´s nach der Anwen­dung des chemis­chen Schutzmit­tel ver­ringert die chemis­che Wirkung auf die Pflanzen. Das wirkt sich auf die Pflanzenen­twick­lung, sowie auf die Quan­tität– und Qual­ität­ser­höhung der Ernte gün­stig aus. Beson­ders muss man bemerken, dass der Gehalt der Radionuk­lide in land­wirtschaftlicher Pro­duk­tion, die auf dem Boden, der mit Radioiso­topen des Caesium-137 und Kalium-40 infiziert wurde, her­aus­gezüchtet wer­den, zwei-dreimal ver­ringert wird; der Nitrat­ge­halt wird 10–30 mal ver­ringert.
5. Die Ver­ar­beitung der Lager und des Ertrages mit dem THD ´FLORA-S´ vor der Ein­lagerung ver­sorgt 85–95% der Ertragssicher­heit. Diese Eigen­schaft ist mit der Monobak­terie Bacil­lus sub­tilis und mit der Nahrung­sumwelt, welche die ganze patho­gene und faule Mikroflora darstellt, ver­bun­den.
6. Die Gesamtheit aller besagten Funk­tio­nen des TTHD ´FLORA-S´s und ´FITOP-FLORA-S´s löst das Prob­lem der Wieder­her­stel­lung und der Funk­tions­fähigkeit der Gewächshauswirtschaft, u.a.: schließt die Notwendigkeit des Ersatzes und der ther­mis­chen Behand­lung des Bodens aus, ver­mehrt die Ernte von 20–40%, reduziert den Min­er­aldüngerver­brauch um 85–90%, schließt den Mist­ge­brauch und andere organ­is­chen und organisch-mineralischen Düngemit­tel aus, und als Folge wird man eine umwelt­fre­undliche Pro­duk­tion mit hoher Geschmack­squal­ität und Nährw­ert bekom­men.
7. Berufs-, sowie Ama­teur­blu­men­züchter kön­nen THD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ ver­wen­den. Dünger passen ganz gut zur Züch­tung der Zim­merpflanzen, Dekorativ-laub Pflanzen, Ampelpflanzen, Schlingpflanzen, und Fettpflanzen, außer­dem sind sie für den Anbau der Gewächshauspflanzen, für den Aus­bau des Blu­men­gartens, für die Grü­nanpflanzung der Neben­wirtschaften, für den Aus­bau von Fußball– und Spielfeldern nutzbar. Man kann die Prä­parate für den Rase­nan­bau ver­wen­den; sie beschle­u­ni­gen die Wech­sel­wirkung zwis­chen dem Rasen und der Mut­ter­schicht, reduzieren die Zeit der Rase­nadop­tion, fördern die Ver­größerung der Wurzelsystem.

Bevor Sie unsere Prä­parate ver­wen­den, lesen Sie zuerst die Gebrauch­san­weisung aufmerk­sam durch und fol­gen sie ihr . Nur in diesem Fall bekom­men Sie eine reiche und gesunde Ernte.

1.3. Die Unter­schied zwis­chen TTHD ´FLORA-S´s und ´FITOP-FLORA-S´s und anderen Düngemit­teln.
I. Warum wird kein Kali­umhu­mat, son­dern Natri­umhu­mate gewählt?
Der Kali­umhu­mat Gebrauch im Pflanzen­bau – ist kein neues Thema.
Was ist das eigentlich Kali­umhu­mat?
In der Indus­trieerzeu­gung benutzt man Braunkohle um Kali­umhu­mat zu bekom­men. Man zerklein­ert Braunkohle und setzt Alkali hinzu um sie in bioak­tiven Zus­tand zu ver­set­zen. Braunkohle ist natür­liches Absorp­tion­s­mit­tel der Schw­er­met­alle. Durch den Zeit­fak­tor wirken Schw­er­met­alle mit Humin­säuren zusam­men. Wenn der Erd­bo­den, der mit Min­er­aldünger und chemis­chen Schutzmit­teln über­sät­tigt ist, Kali­umhu­mat (Humin­säuren, die aus Braunkohle bekom­men wer­den) absorbiert, passiert das Umschla­gen der Schw­er­met­alle, Radionuk­lide von trä­gen, inerten For­men in rege For­men, die leicht bekömm­lich für Pflanzen sind. Das passiert durch die protektor-fördertechnische Eigen­schaften und die Ordungs­funk­tio­nen der Humin­säuren. Aus diesem Grund wan­deln die Humin­säuren chemis­che Ele­mente, die im Erd­bo­den durch vieljähriges Ein­le­gen des Min­er­aldüngers akku­mulieren, von stillset­zen­der Form in leicht assim­i­lierende Form um. Als Folge passiert die über­schüs­sige Absorbierung und Über­sät­ti­gung des Pflanzenor­gan­is­mus mit Min­er­al­for­men der chemis­chen Ele­mente.
Schw­er­met­alle, Radionuk­lide, Min­er­al­stoffe, die in aktiven Zus­tand umge­setzt wur­den, fügen den Bode­nor­gan­is­men Schaden zu, fördern die Zer­störung der pos­i­tiven Mikroflora. Im Ergeb­nis entwick­elt sich aktiv die patho­gene Mikroflora, die Humus zer­stört.
Das alles führt zum Abfall der Ergiebigkeit (während des vieljähri­gen Ver­brauches an Kali­umhu­mat, denn in den ersten Jahren zeigt sich der Ver­brauch an Kali­umhu­mat als Wach­s­tums­fak­tor für Pflanzen, beson­ders für ihre veg­e­ta­tive Masse), zur Sicherung des Ertrages, zur Ver­ringerung der Trans­port­fähigkeit und des verkauf­s­gerechten Ausse­hen der Pro­duk­tion. Die Proben zeigten, wenn Obst­bäume mit Kali­umhu­mat bear­beitet wer­den, verbinden sich feste Humin­säuren (die aus Braunkohle gewon­nen wer­den) mit aggres­siven Stof­fen des Erd­bo­dens, und wenn sie in Früchte ein­drin­gen, dann ver­set­zen sie sich in schwer dis­sozi­ieren­den Verbindun­gen, die schwer oder gar nicht aus den Pflanzen ent­fernt wer­den kön­nen. Die Spe­icher­funk­tion des Pflanzengewebes erschw­ert die Sit­u­a­tion. Das ver­schlechtert die Qual­ität der Früchte und macht sie untauglich, um Lebens­mit­tel zu pro­duzieren und fürs Essen. Die nor­male Lebens­funk­tion der vieljähri­gen Pflanzen­teile wird gestört, und das führt zum Abfall ihrer Käl­tebeständigkeit.
Wenn man Kali­umhu­mat für Fut­ter­krautan­bau ver­wen­det, stauen sich Schw­er­met­alle, giftige Ele­mente in Tieror­gan­is­men. Dieser aggres­sive Stoff führt zum Immu­nitätab­fall, zur Störung der Lebens­funk­tion der Organ­is­men, zur Zel­len­tar­tung durch die Muta­tionsvorgänge, die die Wahrschein­lichkeit der dauer­haften Verän­derun­gen auf der Zellebene erhöhen.
Patho­gene Mikroflora, Schw­er­met­alle und andere chemis­che aggres­sive Mit­tel, die sich in Pflanzen, Früchten, Fleisch– und Milch­pro­duk­ten stauen, gelan­gen in den men­schlichen Kör­per. Dabei lösen sie Krankheiten aus. Diese Krankheiten sind mit Funk­tion­sstörun­gen der inneren Organe, mit Störun­gen des Metab­o­lis­mus, mit Tumoren­twick­lung ver­bun­den. Das alles führt zur Störung der Lebens­funk­tio­nen des men­schlichen Kör­pers und bringt häu­fig einen tödlichen Aus­gang. Dieser Stoff ist sehr schwer zum Aus­tra­gen, denn Schw­er­met­alle, die ohne Humin­säuren in Organ­is­mus hineingekom­men sind, wer­den viel schneller als Schw­er­met­alle, die mit Humin­säuren (die aus Braunkohle hergestellt wer­den) in den Organ­is­mus hineingekom­men sind, aus­ge­tra­gen. So wirken sich die durch­drin­gen­den protektor-technischen Funk­tio­nen der Hum­nisäuren aus.
Es gibt schon Fälle von Massen­vergif­tun­gen mit Lebens­mit­teln, die aus den Pro­duk­ten des Acker­baues, die mit ähn­lichen Dünger gezüchtet wur­den, pro­duziert wur­den.
Prak­tis­che Erfahrun­gen von TTHD ´FLORA-S´s und ´FITOP-FLORA-S´s (mit Natrium humat-Basis, der Kom­po­nente Torf ist) in Rus­s­land und im Aus­land zeigten die Kürzung der Ertragsaus­reifezeit und die Ertragssteigerung der Beerenfrüchte-, Melonen-, und Gemüsekul­turen; die Verbesserung der Geschmack­squal­ität und des Nahrung­w­erts des Ertrages; die Besserung der Saatgutqual­ität; die Erhöhung der Halt­barkeit, Trans­port­fähigkeit; die Besserung des verkauf­s­gerechten Ausse­hens.
TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ haben die Ein­tra­gung bekom­men und sind han­dels­frei und für die Ver­wen­dung in Mit­glied­staaten der WTO erlaubt. Pro­dukte, die mit diesen Prä­paraten gezüchtet wer­den, wer­den für Kinder-, Gesund­heits– und Gene­sung­sein­rich­tun­gen emp­fohlen.
Was bekom­men wir durch den Gebrauch des Kali­umhu­mats?
• den Erd­bo­den, der mit Schw­er­met­allen, Radionuk­li­den und aggres­siven Verbindun­gen im aktiven Zus­tand gesät­tigt ist;
• die Pflanze, die in sich Schad­stoffe (Schw­er­met­alle, Pes­tizide, Agro­chemikalien, Über­schuss der Min­er­aldünger, die früher in Erd­bo­den einge­tra­gen wur­den) akku­mulieren, und über­schüs­sige Menge der Mikroele­mente absorbieren;
• Pflanzenkrankheiten und Abfall der Frucht­barkeit;
• Früchte mit schlechter Geschmacks– und Nahrungsqual­ität, mit reduzierter Halt­barkeit, dabei sind diese für den Ein­fluß der patho­genen Mikroflora anfäl­lig;
• Viehkrankheiten, denn das Vieh wurde mit Fut­ter­kraut, das mit Kali­umhu­mat gezüchtet wurde, gefüt­tert;
• ver­schiedene Erkrankungss­chw­ere­grade unter Men­schen, die Früchte, die mit Kali­umhu­mat gezüchtet wur­den, und Milch– und Fle­ich­pro­dukte von oben­ge­nan­ntem Vieh, essen (Es gibt schon Fälle von Massen­vergif­tun­gen mit Lebens­mit­teln, die aus den Pro­duk­ten des Acker­baues, die mit ähn­lichen Dünger gezüchtet wur­den, pro­duziert wur­den);
• die Erhöhung der Wahrschein­lichkeit von dauer­haften Verän­derun­gen und Muta­tionsvorgän­gen in jedem Lebe­we­sen (Men­sch, Tier), das mit dem Erd­bo­den (der mit Kali­umhu­mat bear­beitet wurde) oder mit dort gewach­se­nen Pflanzen kon­tak­tiert; und die Störung seiner Lebensfunktion.

II. Es gibt keine Abkömm­linge des kali­for­nischen Wurmes und Regen­wurmes im Inhalt des TTHD ´FLORA-S´s und ´FITOP-FLORA-S´s, denn:
 Exkre­tio­nen der alles­fressenden Würmer kön­nen Verbindun­gen, die für die Men­schen und seine Umge­bung giftig sind, enthal­ten; der kali­for­nische Wurm ist atyp­isch für die Naturge­bi­ete der Rus­sis­chen Föder­a­tion, deshalb kön­nen seine Auss­chei­dung­spro­dukte zur Imp­fung führen Krankheiten des Magen-Darmtraktes oder eine Epi­demie mit unklarer Krankheit­sur­sache aus­lösen. Diese Epi­demie kann nach Charak­ter, kurzer Dauer, Unmöglichkeit der Heil­barkeit mit Vogel­grippe ver­glichen wer­den;
 der Regen­wurm struk­turi­ert den Erd­bo­den sehr stark, deswe­gen passt ein solcher Erd­bo­den nicht jeder Pflanze und nicht in jede Natur-klimazone;
 der rote kali­for­nische Wurm bringt hohe Maß des pH-Werte (bei der Bear­beitung des Mistes);
 sie haben eine niedrige Konzen­tra­tion der Humin­säuren, und eine erhöhte Tätigkeit der krankheit­ser­re­gen­den Mikroflora;
 Abkömm­linge der Würmer zer­stören die patho­gene Mikroflora nicht, außer­dem kön­nen sie (beson­ders Kom­post­würmer) Neben­in­fek­tion­squelle für Erd­bo­den wer­den. Der Rote kali­for­nische Wurm ist auch ein Zwis­chen­wirt für Nema­to­den.
III. Weder Vogeldünger noch Hüh­n­er­mist wer­den für die Pro­duk­tion des TTHD´s gebraucht, denn sie erhöhen die faule Mikroflora. Diese Mikroflora befällt die Pflanzen und Früchte, löst ver­schiedene Krankheiten bei Tieren und Men­schen aus.
IV. Es gibt keine Mod­i­fika­tio­nen des Lig­no­hu­mates im Inhalt von TTHD ´FLORA-S´s und ´FITOP-FLORA-S´s:
Trock­en­pul­ver des Lin­guhu­mates wird durch Hochtem­per­aturver­damp­fung pro­duziert. Allerd­ings ist das Höch­st­tem­per­aturlimit, wann eine unumkehrbare Zer­störung aller organ­is­chen Ele­mente (inkl. Humin­säuren) passiert, +45 оС . Das reduziert die Wirk­samkeit dieses Prä­parates bis 35% — 95%. Nor­maler­weise wird Lig­no­hu­mat aus Abfällen der Zellstoff-Papier– und Alko­holin­dus­trie hergestellt. Diese Abfälle wer­den nicht nur ther­misch, son­dern auch chemisch mit ver­schiede­nen Säuren und Basen behan­delt. Ein so ver­ar­beit­etes Pro­dukt besitzt eine aggres­sive Mikroflora mit dauern­der Aktivpe­ri­ode. Das reduziert auch die Konzen­tra­tion und Eigen­schaften der Hum­nisäuren, die in dieses Prä­parat einge­tra­gen wer­den. Das macht die Fer­tig­ware qual­itätss­chwach und unergiebig für die Wieder­her­stel­lung der Boden­frucht­barkeit und Verbesserung der Boden­struk­tur. Die Unter­suchun­gen zeigten, dass keine Pro­bi­otika in Mod­i­fika­tio­nen des Lig­no­hu­mates existieren kön­nen. Pro­bi­otika sind die Mikroor­gan­is­men, die aktiv faule, patho­gene Mikroflora zer­stören, und als Folge – gibt es eine bes­timmte aggres­sive Mikroflora im Präparat.

1.4. Verzicht auf Mist, Kom­post und Sapropel

Jede Erde kann nur ´das Leben schenken´ wenn sie dafür Kraft und Gesund­heit hat. Tra­di­tionell ´verbessern´ Leute die Erde mit Mist, mit ver­schiede­nen Kom­po­si­tio­nen des Kom­postes, mit Min­er­aldünger, mit Torf usw. Dabei achten sie nicht darauf, dass alle diese ´Helfer´ den pH-Wertes der Erde erhöhen, sie ver­schmutzen und sät­ti­gen mit krankheit­ser­re­gen­der Mikroflora.
Warum vergessen wir immer, dass die Pflanze sich von Min­eralele­menten, die sich im Wasser auflösen, ernährt? Weder Mist noch Kom­post kön­nen dabei helfen, denn Kom­post hat keine Nahrungse­le­mente für Pflanzen und bildet Ver­we­sung­spro­dukte und die Gärung des toten Zell­stoffes. Außer Mil­liar­den von ver­schiede­nen schädlichen Mikroben und Unkrautssamen, enthält Mist ammo­ni­akhaltige Verbindun­gen, die giftig für die Pflanzen sind, und eine riesige Anzahl von Helmintheneiern. Die Wis­senschaft hat bewiesen, dass die Selb­stver­nich­tung der Helmintheneier bei Naturbe­din­gun­gen 7 Jahre dauert, und dass krankheit­ser­re­gende Mikroben sich nicht ver­nichten, son­dern bei passenden Bedin­gun­gen begin­nen sich inten­siv zu ver­mehren. Pech haben sowohl Leute, als auch Tiere, die auf solchen grü­nen Wiese spie­len. Dabei verbinden Leute eine Helminthin­fek­tion, z.B. mit dem Rinder­band­wurm, mit gewöhn­licher Erhol­ung im Garten. Außer­dem hal­ten Mist und Kom­post den Sauer­stof­fzutritt in Pflanzen­wurzeln ab; so führen zu ihrem Ver­welken und Verder­ben, und fördern die Entwick­lung der patho­genen Mikroflora. So wird unser ganzer zukün­ftiger Ertrag wegen solcher titanis­chen Mühe zer­stört.
Sapro­pel – ist die Schlam­man­lagerung der Süßwasser­bassins. Nach Ver­wit­terung ver­wen­det man es als Natur­dünger. Es wer­den bis 70 Ton­nen pro Hek­tar einge­bracht! Nie­mand spricht über den Schaden von Sapro­pel. Zusam­men mit ihm brin­gen wir in Boden alles, was es in Boden­ablagerun­gen gibt, d.h. alles, was von Feldern, Auto­bah­nen, Abfall­be­hand­lungsan­la­gen usw. wegge­spült wird, ein. Das sind die Reste von Pes­tiziden und Min­er­aldünger, Schw­er­met­alle, die Reste der Erdöl­pro­dukte. Sapro­pel ist ein gutes Sor­bens, deshalb verbindet und akku­muliert er in sich in allen Schad­stof­fen. Wenn die Zeit kommt, gibt er alles, was er gesam­melt hat, der Natur zurück. So passiert die schlimm­ste Vergif­tung der Erde und allem, was darauf wächst.
Das alles wird sich umge­hen lassen, wenn man die umwelt­fre­undliche Tech­nolo­gie mit Ver­wen­dung von TTHD ´FLORA-S´s und ´FITOP-FLORA-S´s wählt, die schon von langer Zeit geprüft wur­den und im Acker­bau bre­ite Ver­wen­dung gefun­den haben.
Es ist ein bekan­nte Tat­sache, dass Erd­bo­den an Min­eralele­menten, die für Pflanzen­nahrung notwendig sind, reich ist. Min­eralele­mente wer­den auch mit Tau, Reif, Grund­wasser einge­bracht. Allerd­ings bleibt der Grundteil dieser Stoffe in einer Form, die für Pflanzen unzugänglich ist. Humin­säuren, die zu den TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ gehören, brin­gen allmäh­lich diese min­er­alis­chen Ver­bidun­gen in Form, die für die Pflanzen leicht bekömm­lich ist, dabei verbessert die Pflanzen­nahrung dank durch­drin­gen­der, verbinden­der und protektor-technischer Funk­tio­nen. Diese Eigen­schaften von TTHD ´FLORA-S´s und ´FITOP-FLORA-S´s schließt die Notwendigkeit der Min­er­aldüngersver­wen­dung aus.

1.5. Verzicht auf Mineraldünger

Min­er­adünger ist eine zusät­zliche Quelle für Pflanzen­nahrung. Vom Gesicht­spunkt der Boden­frucht­barkeit­ser­höhung ist Min­er­aldünger nut­z­los, denn er erhählt keine organ­is­che Kom­po­nente. Deshalb bringt man auch Torf (organ­is­cher Zusatz; 500 м3 auf 1 ha (350 t)) zusam­men mit Min­er­aldünger ein. Die Aufwand­menge des Min­er­aldün­ers ist 600 kg auf 1 ha.
Außer­dem bringt man Löschkalk für Boden­säu­rung ein. Die Kalk­do­sis (CaCO3 in Ton­nen auf 1 ha) vari­iert von einer 1t (im Lehm­sand und im leicht lehmi­gen Boden) bis 8 t im stark lehmi­gen Boden) auf Grund der pH-Bestimmung der Salzw­erte und die mech­a­nis­che Zusam­menset­zung des Bodens. Unter­suchun­gen bewiesen und vieljährige prak­tis­che Erfahrun­gen zeigten, dass die Wirk­samkeit der Kalkdün­gung nicht nur von akku­rater Dosis­berech­nung und Gat­tung des Kalkdüngers, son­dern auch von der Dicke des Mahlens und der Verteilungs­gle­ich­mäßigkeit auf der Fläche abhängt. Das erfordert eine spezielle Tech­nik und, als Folge, riesige Mate­ri­alkosten.
Pflanzenüber­ernährung ist auch gefährlich. Starkes Wach­sen der Blät­ter, schwache Frucht­bil­dung und Verzögerung der Reifezeit, Ver­ringerung der Krankheit-Widerstandsfähigkeit geschehen wegen des Stick­stof­füber­schusses. Zum Beispiel, wenn man dem Kohl zuviel Stick­stoff gibt und ihn viel begießt, dann bildet sich ein Kohlkopf sehr langsam und seine Struk­tur ist nicht so dicht, und Kohlköpfe der dichten Struk­tur platzen schnell. Wegen des Stick­stof­füber­schusses bekommt die Rote Rübe leere Stellen. Zwiebeln reifen langsamer und bilden einen dichten Hals, was ihre Qual­ität und Halt­barkeit ver­ringert. Tomaten geben viel Triebe und Blät­ter aus; ihre Blüte ist schwach, die Reifezeit ist verzögert, die Früchte sind wäss­rig. Gurken bilden auch viel Blät­ter, Aus­läufer und taube Blüten.
Wahrschein­lich erin­neren sich viele Leute an Früchte und Mel­o­nen, die während der UdSSR-Zeit aus Mit­te­lasien gebracht wur­den. Und was wird uns jetzt ange­boten? Diese Früchte sind wäss­rig, leichtverderblich und ohne Schmack. Der Grund dafür ist über­mäßige Ver­wen­dung von stick­stoffhaltigem Dünger und anderen chemis­chen Mit­teln.
Es ist wichtig die Bemerkung zu machen, dass die pos­i­tive Wirkung der Min­er­aldünger auf Pflanzen und die Wirkung des Kalkes auf Boden jedes Jahr ver­ringert wird. Das bedeutet, dass man noch mehr Dün­gung ein­brin­gen muss. Damit verdirbt man den Boden. Min­er­aldünger­miss­brauch und fehlende Aufmerk­samkeit für organ­is­che Kom­po­nen­ten führen zur ökol­o­gis­chen Katas­tro­phe, zur Ver­ringerung der Ergiebigkeit, zur Ver­schlim­merung der ökol­o­gis­chen Rein­heit der Land­wirtschaft­spro­duk­tion. Um solche Kon­se­quen­zen zu ver­mei­den, muss man Min­er­aldün­gere­in­bringung normieren. Man darf auch nicht vergessen, dass Pflanzen nur 17–22% der ganzen Menge der Min­er­aldünger assim­i­lieren. Die Reste 83–78% bleiben im Boden und führen zur Zer­störung der Humin­säuren und, als Folge, zur Entwick­lung der patho­genen Mikroflora. Saurer Boden ist ein gün­stige Umwelt für Drahtwürmer und Unkraut, wie, zum Beispiel, Melde und Vogelmiere.
Bei Außer­wurzel­nachdün­gung bleiben Prä­parate auf den Blät­tern und Keim­lin­gen. Das kann zu Reiz, Verätzung, Geschwür usw. für Men­schen führen. Tiere bekom­men in diesem Fall eine Nahrungsmit­telvergif­tung, denn sie lecken die Prä­parat­sreste, die von Pflanzen aufs Haar gelan­gen, ab. Nach 20–28 Tage muss man die Prä­parate ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ ein­brin­gen, denn die Humin­säuren, die zu ihnen gehören, süßen den Boden ab, und das führt zur Befreiung von Unkraut (Melde, Vogelmiere) und Drahtwürmern. Außer­dem wer­den die Pflanzen 65–80 % der Min­er­aldünger aus­nutzen. Das bedeutet, dass das Vol­u­men der Min­er­aldün­gere­in­bringung auf 70–80 % reduziert wird. Zweit­ens, hilft das einen hohen pH-Wertes des Bodens abzuwen­den, patho­gene Mikroflora zu zer­stören, bio­chemis­che und mikro­bi­ol­o­gis­che Zusam­menset­zung des Bodens zu schützen, die Akku­mu­la­tion der biol­o­gis­chen Schad­stoffe im Boden, in Früchten und Grün­masse zu verhindern.

1.6. Aufwand­menge der TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´

Ein Beu­tel von ´FLORA-S´ (30g) reicht für 500–600 m2 für Außer­wurzel­nachdün­gung, 80–110 m2 für Wurzel­nachdün­gung (je nach Boden­typ, Boden­zu­s­tand, Kul­tur).
Ein Beu­tel von ´FITOP-FLORA-S´ (10g) reicht auf 160–260 m2 für Außer­wurzel­nachdün­gung, für 30–60 m2 für Wurzel­nachdün­gung (je nach Boden­typ, Boden­zu­s­tand, Kul­tur).
Für einen ganzen Anwen­dungzyk­lus von TTHD (von Früh­ling bis Herbst) wird man auf ein 1 Ar ca. 3 Beu­tel des ´FLORA-S´s und 3 Beu­tel des´FITOP-FLORA-S´s brauchen. Das ist kostengün­stiger und unschädlicher, als Mis­tan­wen­dung. Dünger­menge kann erhöht wer­den, bei Boden mit niedriger Ergiebigkeit und patho­gener Mikroflora.
10g TTHD ´FITOP-FLORA´ reicht auf 150 m2 für Bear­beitung Gewächshäuser des Lagers, des Ern­teer­trages (während der Win­ter­lagerung). Die Bear­beitung erfolgt durch Abspritzen.
Die Anwen­dung in Gewächshäuser (Fläche: 30 m2) braucht 2 Beu­tel von ´FLORA-S´ und 6 Beu­tel des ´FITOP-FLORA-S´s (je nach Boden– und Pflanzen­zu­s­tand im Gewächshaus).
Die aus­führliche Vor­bere­itung– und Anwen­dun­gord­nung der Lösung THD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ wird in einer Gebrauch­san­weisung geschrieben. flüs­sige Lösun­gen der Prä­parate muss im Boden oder auf Pflanzen auf fol­gende Weise einge­bracht wer­den:
 im Garten – mit einer Hand­spritze instruk­tion­s­mäßig;
 in indus­trieller Ver­wen­dung – mit stan­dard­mäßi­gen Ein­spritzern nehmen Sie 1 kg des Düngemit­tels für 2–3 ha – für Boden­vor­bere­itung und Wurzel­nachdün­gung, 1 kg des Düngemit­tels für 7–10 ha – für die Außer­wurzel­nachdün­gung und für die Bear­beitung nach chemis­che Pflanzenschutzmittelanwendung.

Alles, was oben gesagt wurde, zeigt nur einen Teil auf, wo unsere Prä­parate ver­wen­det wer­den kön­nen.
Rus­sis­che und Aus­ländis­che Experten beweisen die Qual­ität der Präparate.

TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ ist Preisträger und Besitzer des Pro­gram­mze­ichens ´Rus­sis­che Qual­ität´, dreimal Preisträger des Pro­gramms ´100 die besten Waren Rus­s­lands´, Preisträger des Wet­tbe­werbs ´Der Nationale Umwelt­preis´. GmbH ´BIO-BAN´ wurde mit 30 Goldmedaillen und zahlre­ichen Ehrenurkun­den für die Erzeu­gung der umwelt– und benutzer­fre­undlichen trock­e­nen Dünger ´Flora-S´ und ´Fitop-Flora-S´ (die die Frucht­barkeit der Land­wirtschaft­skul­turen erhöhen) in rus­sis­chen und inter­na­tionalen Ausstel­lun­gen preisgekrönt.

(Siehe ´Preise der Gesellschaft´)

Das Prinzip unserer Gesellschaft lautet:
´Wir küm­mern uns um Sie, Ihre Gesund­heit, Ihren Wohl­stand und Ihr Wohlleben!!!´

GmbH ´BIO-BAN´
Geschäfts­führer N.M. Bojarskij