Produktion

GmbH ´BIO-BAN´ erzeugt zwei Gat­tun­gen von trock­e­nen torf-humosen Dünger (TTHD), das sind die Prä­parate ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´. Diese Dünger wur­den in das staatlichen Reg­is­ter der Rus­sis­chen Föder­a­tion einge­tra­gen. Sie entsprechen den Forderun­gen der Europäis­chen Organ­i­sa­tion für Qual­ität­skon­trolle (EOQ) und haben keinen Ana­log in Rus­s­land und im Ausland.

 

Der Konzen­tra­tion der Humin­säuren bes­timmt die Wirk­samkeit der Prä­parate auf die Prozesse, die in Boden und Pflanzen ablaufen. Qual­itäts­führer sind jetzt die umwelt­fre­undlichen trock­e­nen torf-humosen Dünger ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´, die auf der Grunde der Humin­säuren und Mikro­bi­olo­gie pro­duziert wur­den und die eine Ganzheits­be­tra­ch­tung zum Prob­lem der Erhöhung der Boden­frucht­barkeit, Frucht­barkeit der Kul­turen und Effek­tiv­ität der land­wirtschaftlichen Erzeu­gung durch­führen ermöglichen.

 

Die Poly­funk­tion­al­ität der Humin­säuren, die zu TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ gehören (absorptions-, kat­alytis­che, akku­mu­la­tive, protektor-technische, usw.), und die Wirk­samkeit der Bak­te­rien ermöglichen die Bil­dung des ein­heitlichen bio­chemis­chen und mikro­bi­ol­o­gis­chen Prozesses im Erd­bo­den und an Pflanzen. Das gibt die Möglichkeit:

 

effek­tiv auf das Sys­tem ´Erdboden-Wasser´ zu wirken

- die Struk­tur des Erd­bo­dens wieder­aufzubauen, durch die kom­plex­bilden­den Fähigkeiten der Humin­säuren, die die ´Min­er­al­brücken´ mit Kalium und Mag­ne­sium (die Erd­bo­den­struk­tur verbessern) bilden;

- die Boden­frucht­barkeit zu erhöhen, die neg­a­tive Bilanz des Humuses zu ver­ringern: durch die akku­mu­la­tiven und tech­nis­chen Funk­tio­nen der Humin­säuren akku­mulieren sich die basis­chen organ­is­chen und min­er­alis­chen Ele­mente, die für die Entwick­lung der Boden­mikroflora lebenswichtig sind. Hier­durch fördern Humin­säuren und Monobak­terie, die zu TTHD gehören, die Entwick­lung der nüt­zlichen Boden­mikroor­gan­is­men, die Erd­bo­den­sreini­gung und Wieder­auf­bau beschle­u­ni­gen und die Humusakku­mu­la­tion fördern;

- wasser-(physikalische) Bodeneigen­schaften bedeu­tend zu verbessern. In Kom­bi­na­tion mit der Ver­wen­dung der Melio­ra­tions­methodiken löst es das Prob­lem der Ver­moorung, auch bei heißem und feuchtem Klima;

- den Wasser­haushalt zu beschle­u­ni­gen. Die Humin­säuren, die zu TTHD gehören, ändern die Wasser­struk­tur, so dass seine Moleküle mehr organ­isch, ähn­lich zur Struk­tur des Eises wer­den. Im Ergeb­nis erre­icht das Wasser wohlbekan­nte Eigen­schaften des Tauwassers, was die Ernähurng der Pflanzen verbessert;

- Humin­säuren fördern die Vol­u­men­ver­größerung des Wassers im Erd­bo­den, fol­glich helfen sie den Pflanzen der Dürre zu wider­ste­hen und erhöhen die Frucht­barkeit der Land­wirtschaft­skul­turen in wasser­ar­men Regio­nen. Natri­umhu­mat fördert die Ver­größerung des Belüf­tungs­grades und führt zur Wasser­spe­icherung, und das verbessert die Wasserka­paz­ität des Bodens;

- den hohen Säurew­ert, den Lau­gen­wert, und den Salzge­halt des Bodens zu senken, weil das alles die Land­wirtschaft beschränkt. Regelmäßiges Ein­brin­gen der Prä­parate ver­größert die Puffer­kraft des Bodens, d.i. die Fähigkeit des Bodens den opti­malen pH-Wert zu erhal­ten, sogar beim über­schüs­si­gen Ein­lauf von sauren und alka­lis­chen Wirkstoffen;

- schmutzige Gewässer von aggres­siven chemis­chen Stof­fen und Verbindun­gen effek­tiv zu reini­gen, und sie dabei in eine reak­tion­sträge Form umzuset­zen, damit der Abbauprozess des organ­is­chen Über­restes beeschle­u­nigt, die Wasser­struk­tur verbessert wird, dadurch wird der Wieder­auf­bau der Biozöno­sis des Wassers gefördert. Die einzi­gar­tige Fähigkeit der Humin­säuren Stof­fwech­selvorgänge im Organ­is­mus zu inten­sivieren macht unsere Prä­parate nüt­zlich in der Fischwirtschaft;

- Schw­er­met­alle und andere schädliche oder radioak­tive Ele­mente, inkl. giftige Indus­trieabfälle und umwelt­ge­fährliche Chemikalien, in reak­tion­sträge Form umzuset­zen, damit ökol­o­gis­che Eigen­schaften des Bodens erhöht wer­den (durch die Pro­tek­tor­funk­tion der Huminsäuren).

- die Erd­schichten, die in der Land­wirtschaft nicht mehr benutzt wer­den, zurück­zubekom­men, durch die Steigerung ihrer Agarwerte;

Außer dem all­ge­meinen Ver­wen­dung­sh­in­weisen für diese Prä­parate gibt es spezielle Meth­o­den der Agartechnik:

  • Die Methodik der Sand­block­ade durch die Bil­dung des Humushor­i­zontes (Humin­säuren ändern die zwis­chen­schlam­mi­gen Verbindun­gen, die sich im Sand befinden, von biol­o­gisch pas­siver Form zu aktivieren. Den Humin­säuren sind natür­licher Katalysator für diese zwis­chen­schlam­mi­gen Verbindun­gen). Der For­ma­tion­sprozess der ergiebi­gen Boden­schicht dauert 12–24 Monate, aber beim Land­bau, ohne kün­stliche Bewässerung – 24–36 Monate. Als Folge – die Bil­dung des Rasens und Land­schafts­gestal­tung auf dem sandi­gen Boden (die Bil­dung eines sta­bilen Rasens dauert 12–24 Monate ab Datum der For­ma­tion des Humushorizontes).
  • Die Tech­nolo­gie der Rekul­tivierung von ölver­schmutzten Erden, was für das biol­o­gis­che Sta­dium sehr wichtig ist. Die Ver­wen­dung dieser Prä­parate ermöglicht kurzfristig nach dem Ölüber­lauf die ergiebige Boden­schicht wieder­herzustellen, die Samenkeimung auf den ölver­schmutzen Erden zu erhöhen, die Dauer der Auskeimung zu verkürzen und die Luft­trock­en­masse der Pflanzen mehr als zehn­mal zu vergrößern.
  • Es gibt eine Meth­ode für die Wieder­her­stel­lung der ergiebi­gen Boden­schicht nach Über­schwem­mung, Brand­fall, Muhrbruch inner­halb 8–12 Monate durch die Beschle­u­ni­gung der bio­chemis­chen und mikro­bi­ol­o­gis­chen Prozesse im Erdboden.

 

die Qual­ität des Saatgutes zu verbessern.

Wenn Natri­umhu­mat, das zu TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ gehören, sich in Pflanzen ver­bre­itet und auf der Zellebene wirkt, ver­größert das die Leis­tung der Keimung des Samens auf 4,8–18%, erhöht die Samenkeimung auf 3–5%, fördert den Anwuchs der Wurzel­sys­tem der Pflanzen um 1,7–2,5 mal, bewirkt die Ver­wurzelung nach dem Verpflanzen, fördert die Bil­dung der Wurzel­sys­teme der Pfropfreise, bewirkt die Ver­größerung der Masse der Früchten von allen Kul­turen, fördert den Adap­tion­sprozeß der Pflanzen an konkrete Boden­klimabe­din­gun­gen, damit verkürzt die Reifezeit.

 

Wurzel­nachdün­gung und Außer­wurzel­nachdün­gung THD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ bewirkt opti­malen Wuchs und Entwick­lung der Pflanzen in jeder Veg­e­ta­tion­sphase. Das führt zur Erhöhung der Ertrags­fähigkeit um 40–60 %, zur Kürzung der Ertragsaus­reifezeit, zur Verän­derung von faulen Pflanzen– und Bodenkrankheiten. Diese Prä­parate bewirken die Verbesserung der Pflanzen­ernährung. Humin­säuren, die zu den TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ gehören, bilden Kom­plexverbindun­gen mit Phos­phor, Kalium, Stick­stoff und Mikroele­menten, die für Pflanzen leicht bekömm­lich sind. Humin­säuren spie­len eine wichtige Rolle im Spuren­nährstoffsverkehr, denn sie sind die natür­lichen kom­plex­bilden­den Verbindun­gen. Humin­säuren fördern die Bil­dung des Chloro­phylles, von Vit­a­min C, des Zuck­ers, der Aminosäuren, der Fer­mente, der Ein­weißstoffe und anderen wichti­gen Kom­po­nen­ten. TTHD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ reg­ulieren den Stof­faus­tausch in Pflanzen, dabei wen­den sie die Nitratakku­mu­la­tion ab, verbessern selek­tiv die Durch­läs­sigkeit der Zellmem­bra­nen für Kali­u­mio­nen, und verbessern damit nicht nur Quan­tität, son­dern auch Qual­ität der Ernte.

Die Anwen­dung von THD ´FLORA-S´s nach der Anwen­dung des chemis­chen Schutzmit­tel ver­ringert die chemis­che Wirkung auf die Pflanzen. Das wirkt sich auf die Pflanzenen­twick­lung, sowie auf die Quan­tität– und Qual­ität­ser­höhung der Ernte gün­stig aus. Beson­ders muss man bemerken, dass der Gehalt der Radionuk­lide in land­wirtschaftlicher Pro­duk­tion, die auf dem Boden, der mit Radioiso­topen des Caesium-137 und Kalium-40 infiziert wurde, her­aus­gezüchtet wer­den, zwei-dreimal ver­ringert wird; der Nitrat­ge­halt wird 10–30 mal verringert.

 

Die Ver­ar­beitung der Lager und des Ertrages mit dem THD ´FLORA-S´ vor der Ein­lagerung ver­sorgt 85–95% der Ertragssicher­heit. Diese Eigen­schaft ist mit der Monobak­terie Bacil­lus sub­tilis und mit der Nahrung­sumwelt, welche die ganze patho­gene und faule Mikroflora darstellt, verbunden.

 

Die Gesamtheit aller besagten Funk­tio­nen des TTHD ´FLORA-S´s und ´FITOP-FLORA-S´s löst das Prob­lem der Wieder­her­stel­lung und der Funk­tions­fähigkeit der Gewächshauswirtschaft, u.a.: schließt die Notwendigkeit des Ersatzes und der ther­mis­chen Behand­lung des Bodens aus, ver­mehrt die Ernte von 20–40%, reduziert den Min­er­aldüngerver­brauch um 85–90%, schließt den Mist­ge­brauch und andere organ­is­chen und organisch-mineralischen Düngemit­tel aus, und als Folge wird man eine umwelt­fre­undliche Pro­duk­tion mit hoher Geschmack­squal­ität und Nährw­ert bekommen.

 

Berufs-, sowie Ama­teur­blu­men­züchter kön­nen THD ´FLORA-S´ und ´FITOP-FLORA-S´ ver­wen­den. Dünger passen ganz gut zur Züch­tung der Zim­merpflanzen, Dekorativ-laub Pflanzen, Ampelpflanzen, Schlingpflanzen, und Fettpflanzen, außer­dem sind sie für den Anbau der Gewächshauspflanzen, für den Aus­bau des Blu­men­gartens, für die Grü­nanpflanzung der Neben­wirtschaften, für den Aus­bau von Fußball– und Spielfeldern nutzbar. Man kann die Prä­parate für den Rase­nan­bau ver­wen­den; sie beschle­u­ni­gen die Wech­sel­wirkung zwis­chen dem Rasen und der Mut­ter­schicht, reduzieren die Zeit der Rase­nadop­tion, fördern die Ver­größerung der Wurzelsystem.